Hörtheatrale

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Hörtheatrale begeistert Publikum Man nehme: Lediglich Stimmen für die Stimmung. Geräusche als Requisite. Und kein Bühnenbild, damit im Kopf Platz für eigene Bilder ist. Mit diesem Rezept serviert die „Hörtheatrale“ seit 2009 Hörtheater. Marburg. „Vertrauen Sie niemals allgemeinen Eindrücken, mein Junge, sondern konzentrieren Sie sich auf Details!“ Fast scheint es, als hätte der berühmte Sherlock Holmes höchstselbst die Regieanweisungen für die Aufführungen der „Hörtheatrale“

Ein Rausch für die Vorstellungskraft Bereits seit 2009 bereichert die Hörtheatrale in Marburg, unter der Leitung von Daniel Sempf, mit seinen originellen und aufwendigen Produktionen das Publikum. Dabei werden alle verfügbaren Mittel in Bewegung gesetzt. Die Produktionen quellen förmlich über vor Einfallsreichtum und Bemühen der Beteiligten. Nicht nur die akustischen Elemente, auch Sound und Kostüm regen die Phantasie der Besucher

Lomonossowkeller wird zur ,,Mausefalle” Hörtheatrale feierte Premiere Der Lomonossowkeller unter der Marburger Oberstadt eignet sich ideal für die Darstellung von Grusel­ und Horrorgeschichten, aber auch für die Inszenierung eines Krimis, in dem auch die Figuren Gefangene sind, wie in dem Agatha-Christie-Klassiker “Die Mausefalle” einem der erfolgreichsten Theaterstücke der Welt. Die Premiere am Samstag war restlos ausverkauft. Die Marburger Hörtheatrale entführt ihr

Transsilvanien  auf den Lahnbergen  Marburger Hörtheatrale begeistert mit spannender Live-Hörspielversion des Horrorklassikers „Dracula" Mehr als 200 Zuhörer kamen am Freitagabend zur  Premiere  von  „Dracula" auf der Waldbühne  vor dem Kaiser-Wilhelm-Turm.  Marburg. Dichter Kunstnebel wabert über das Gelände. Der Kaiser-Wilhelm-Turm ist in blutrotes Licht getaucht. Dra­cula gibt sich die Ehre, der be­rühmteste er Vampire.  Der Fürst der Finsternis hat sein kaltes Grab

ECHO-Online „Dracula“ als Live-Hörspiel im Opel-Altwerk Kultur im Sommer 2012 – Nur der Klang als Kulisse RÜSSELSHEIM. Am Samstag führten vier Schauspieler der Marburger „Hörtheatrale“ im Adamshof des Opel-Altwerkes den Grusel-Bestseller „Dracula“ von Bram Stoker auf. In einer Inszenierung von Daniel Sempf erlebten knapp hundert Zuhörer den Vampir-Schocker als lebendiges Hörstück. Vampire haben kein Spiegelbild. Davon weiß Jonathan Harker nichts, als er den Grafen