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Meisterdetektiv ermittelt in Homberg | Oberhessische Zeitung HOMBERG - Kein Bühnenbild und keinen Schnick-Schnack. Lediglich zwei Hocker, zwei Männer und ein wenig Technik reichten am Sonntag in Homberg zur besten "Crime-Time" aus, rund 90 Hobby-Kriminologen zurückzuversetzen ins schaurig-schöne England Ende des 19. Jahrhunderts. Die Begegnung mit Sherlock Holmes und Dr. Watson stand an. Zu klären gab es "den Fall

Live-Hörspiel gegen das Vergessen Hörtheatrale erinnert an 1. Weltkrieg Marburg Eigentlich kennt man Daniel Sempf und Stefan Gille von der Hörtheatrale Marburg aus Live-Hörspielen zu den berühmten Werken von Arthur Conan Doyle rund um Sherlock Holmes. Bereits 14 Stücke hat Sempf in Szene gesetzt und zehn davon zusammen mit Gille auf die Bühne gebracht. In „Krieg" legen die beiden Schauspieler jedoch

Gegen Erzfeind um Leben und Tod In stilvoller Atmosphäre lässt die Hörtheatrale im Lomonossow-Keller erneut Sherlock Holmes auf Abenteuerjagd gehen. Dieses Mal geht es um sein Leben. Seit fünf Jahren gibt es die Hörtheatrale. Seitdem wurden bereits vier Geschichte von Sherlock-Holmes-Autor Arthur Conan Doyle sowie Dracula und das Märchen Rapunzel als Live-Hörspiel aufgearbeitet. Nun gibt es was Neues von Meisterdetektiv

Gruselklassiker aufwändig inszeniert Mit einer aufwändigen Inszenierung des frühen Horrorklassikers „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll & Mr. Hyde“ begeisterte die Marburger Hörtheatrale am Sonntagabend die Premierenbesucher auf der idyllischen Waldbühne. Mehr als 200 Zuschauer und vor allem Zuhörer sitzen in der nahezu ausverkauften Waldbühne vor dem Kaiser- Wilhelm-Turm. Je dunkler es wird, desto mehr mummeln sie sich ein in Decken und warme

Stefan Gille haucht Edgar Allan Poe Leben ein. Bleich geschminkt und von Nebelschwaden umhüllt saß Stefan Gille vor seinen Zuhörern auf einem Stuhl und las vor. Marburg. Mal mit wahnhaft verzerrtem Gesicht, mal mit steinerner Miene formte der Schauspieler die Worte des Altmeisters der Horrorliteratur Edgar Allan Poe, dessen Klassiker ihre Wirkung im alten Steingewölbe des Lomonossow-Kellers am Markt voll entfalten konnten. Mit „Das schwatzende Herz