Das Kind in mir will achtsam morden

Krimi-Komödie nach dem Roman von Karsten Dusse

06

November
Achtsamkeit und Mordlust: Das innere Kind in Björn Diemel
Björn Diemel hat durch Achtsamkeit sein Leben verbessert: Er kündigte seinen stressigen Job, verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und hat liebevollere Beziehungen. Und nebenbei führt er zwei Mafia-Clans. Trotz äußerem Erfolg plagen ihn innere Unruhe und Gewissensbisse. Sein Therapeut Joschka Breitner entdeckt, dass Björns inneres Kind die Ursache für seine mörderischen Tendenzen sein könnte. Doch Björn ist bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen und inneren Frieden zu finden.
Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für dieses außergewöhnliche Theatererlebnis ab 12. Oktober 2024 um 20:00 Uhr im Lomonossowkeller.
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause
Bühnenfassung: Daniel Sempf
www.kiepenheuer-medien.de 
Fotos: Juliane Fieber 

Hier geht es zum ersten Teil der "Achtsam morden"-Reihe:
 

07

November

Das Kind in mir will achtsam morden (2. Teil)

Sa. | 20:00– 22:00 (inkl. Pause) | Lomonossowkeller
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„War ein toller Abend und alle, die nicht da waren, haben was verpasst. Wir freuen uns schon auf Eure nächste Aufführung im Palatin.“-Publikumsstimme aus Wiesloch 3. Oktober 2026

Stimmen aus dem Publikum / Publikumsstimmen
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„Die Energie auf der Bühne war einfach fantastisch. Ich war absolut begeistert und komme sehr gerne wieder.“ Publikumsstimme aus Wiesloch 3. Oktober 2026

Stimmen aus dem Publikum / Publikumsstimmen
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„Mit viel Witz, Spannung und großartiger Unterhaltung – von der ersten Minute an in den Bann gezogen.“ Publikumsstimme aus Wiesloch, 3. Oktober 2026

Stimmen aus dem Publikum / Publikumsstimmen
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„Einfach genial – wirklich Kopfkino!“ Gastspiel „Dracula“, Wiesloch, 3. Oktober 2026

Stimmen aus dem Publikum / Publikumsstimmen
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Trotz aller Ernsthaftigkeit und Schwere des Stückes habt ihr es dennoch mal wieder hinbekommen, auch den einen oder anderen kleinen Moment des Schmunzelns oder einen Lacher einzubauen.

Zuschauerin / 22.11.2025
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Ich fand Gaslicht (Gaslight) spitze.

Zuschauerin / 22.11.2025
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Eine Produktion mit starken Szenen: Wenn etwa Knetsch als Annie Wilkes ganz beachtlich den immer weiter hervorbrechenden Wahnsinn spielt und gerade in Schlüsselszenen das Licht und die akustische Atmosphäre solche Effekte so gekonnt ergänzen, dass man als Zuschauer ins Stocken gerät.

Von Beatrix Achinger, Oberhessische Presse / vom 22.03.2024, Seite 2