Dracula

Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
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Dracula im Lomonossowkeller
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Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
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Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller
Dracula im Lomonossowkeller

Project details

  • nach dem Vampirroman: von Bram Stoker

    Inhalt


    Graf Dracula, der Fürst der Finsternis, verlegt seinen Wohnsitz nach London, um seine unstillbare Gier nach Blut zu befriedigen.

    In einer dramatischen Jagd verfolgen der junge Dr. Seward und sein Lehrmeister Prof. van Helsing gemeinsam mit Anwalt Jonathan Harker und dessen Frau Mina den Jäger der Nacht bis nach Transsilvanien, um ihn auszuschalten.

    Ein echter Grusel-Schocker

    … und außerdem der erste Vampir–Roman. 1897 veröffentlichte der irische  Schriftsteller Bram Stoker seinen Roman, der in der Folge eine ungeahnte Erfolgsgeschichte erlebte.


    Produktion

    Über das Stück


    Der Marburger Musiker Stefan Kissel hat für jede Figur im Stück ein eigenes musikalisches  Thema geschrieben und atmosphärische Musik komponiert, die den Rhythmus des Abends wesentlich mitbestimmen.

    In aufwendiger Kleinarbeit hat Ben Streibig einen beeindruckenden Sound produziert und auf mehrere Boxen um das Publikum herum verteilt. Der  Zuschauer bekommt so den Eindruck, direkt im Geschehen zu sitzen: Fledermäuse fliegen über die Köpfe, Wind bläst durch das Publikum, Stimmen, wie aus weiter Ferne, sind zu hören. Gänsehaut!

    Ein Friedhof (extra angefertigt!), Laternen und Schatten sorgen für Grusel-Stimmung. Viel Nebel und die Beleuchtung sorgen für die entsprechende Horror-Atmosphäre.




    Termine


    noch keine



    Team


    Ben Streibig
    Ben Streibig
    Musik und Sound Que-Ben der
    Daniel Sempf
    Daniel Sempf
    Geboren in Dresden und dort
    Franziska Knetsch
    Franziska Knetsch
    Die Seele der Hörtheatrale! Nach

    Hinterlaender Anzeiger, 11.08.2011

    Es wird geröchelt, geflüstert und wehgeklagt, dass es eine wahre Freude ist.

    Oberhessische Presse, 01.08.2011

    Kopfkino pur.

    Rhein-Main-Presse, 17.07.2012 – RUESSELSHEIM

    Es war gruselig, spannend und zu keiner Minute langweilig.

    Neu-Isenburger Neue Presse – Frankfurt

    Graf Dracula im Opelwerk- Gänsehaut beim Kultursommer: Der Fürst der Finsternis lehrte den begeisterten Gästen das Fürchten.

    https://vimeo.com/181413926